Definierter Glanzgrad
Sicht- und Funktionsflächen werden gleichmäßig und reproduzierbar poliert.
Auf einen Blick
Sicht- und Funktionsflächen werden gleichmäßig und reproduzierbar poliert.
Konturen und Funktionsgeometrien bleiben im Fokus der kontrollierten Bearbeitung.
Entgraten entfernt störende Grate auch an filigranen und komplexen Bereichen.
Die definierte Oberfläche bereitet Werkzeugflächen auf Prozess oder Folgebehandlung vor.
Zwei Bearbeitungsaufgaben
Für reproduzierbare Sicht- und Funktionsflächen – auch als Grundlage weiterer Behandlungen.
Störende Grate kontrolliert entfernen, mit Blick auf Radien und komplexe Geometrien.
Wirkprinzip & Anwendung
Werkzeugoberflächen werden reproduzierbar und präzise bearbeitet. Dadurch entstehen definierte Sicht- und Funktionsflächen mit konstantem Glanzgrad, hoher Qualität und einer optimalen Grundlage für weitere Oberflächenbehandlungen.
Störende Grate werden kontrolliert und reproduzierbar aus feinen Konturbereichen entfernt. Das schafft saubere, präzise Konturen in empfindlichen, filigranen oder komplexen Geometrien.
Die Bearbeitung zielt auf verbesserte Funktion, Zuverlässigkeit und Oberflächenqualität in sensiblen Bereichen. Der Vorher-Nachher-Vergleich zeigt die Wirkung an feinen Konturen.
Polieren und Entgraten setzen an unterschiedlichen Merkmalen der Werkzeugoberfläche an. Beide Verfahren werden kontrolliert an Geometrie, Funktionsfläche und geforderte Oberflächenqualität angepasst.
Maschinelles Polieren bearbeitet Sicht- und Funktionsflächen reproduzierbar und präzise – mit konstantem Glanzgrad und hoher Oberflächenqualität.
Störende Grate werden kontrolliert und reproduzierbar entfernt, auch in feinen Konturbereichen und an anspruchsvollen Geometrien.
Beide Verfahren schaffen eine definierte Oberfläche als verlässliche Basis für den Serienprozess oder weitere Oberflächenbehandlungen.
Für eine erste Einschätzung sind die betroffene Werkzeugkomponente, die Geometrie und die beobachtete Abweichung hilfreich. Technische Möglichkeiten werden für den konkreten Einsatzfall bewertet.
Für die Auswahl zählen Kunststoff, Werkzeugwerkstoff, Geometrie, Temperatur, mechanische Belastung, Reinigungsbedingungen und die gewünschte Funktion.
Ihre Anwendung
Werkzeugkomponente, Kunststoff und Herausforderung – damit beginnt die gemeinsame Einordnung.